Klare und faire Regelungen nach IT-Ausgliederung

Outsourcing

Erstellen und Verhandeln eines Rahmenvertrages mit Einzelverträgen zu IT-Services der ausgegliederten IT-Organisation eines Unternehmens in der Touristik-Branche (Top 5 in DE).

 

Anlässlich der Ausgliederung und des Verkaufs der bislang internen IT-Abteilung eines Touristik-Unternehmens an ein ausländisches IT-Unternehmen sollten klare, revisionsfeste und faire Regelungen zur künftigen Zusammenarbeit zwischen beiden Unternehmen in Form eines Rahmenvertrages mit Einzelverträgen zu jedem IT-Service aufgestellt und vereinbart werden.

Im ersten Schritt wurden - basierend auf Best Practices - eine Vertragsstruktur und die je Vertragstyp erforderlichen Regelungsbedarfe definiert und abgestimmt. Dabei mussten z.B. komplexe Nutzungsrechtsregelungen sowohl für übertragene, als auch für zukünftig erstellte Software, Schutzrechte, Haftung, Gewährleistung und Datenschutz usw. ebenso berücksichtigt werden, wie Regelungen zur Messung und Incentivierung der Servicequalität in allen Leistungsbereichen (Beratung, Anwendungsentwicklung, Wartung, Anwendungsbereitstellung/Betrieb und Desktop-Services).

Anschließend wurde das bisherige Vorgehen zu Leistungserbringung und Zusammenarbeit erhoben und an die neuen Gegebenheiten (z.B. revisionsfeste Beauftragung und Abrechnung/Faktura von Leistungen) angepasst sowie die entsprechenden Vertragsinhalte sukzessive verhandelt und festgeschrieben.

Besondere Herausforderung war es dabei, die bislang pragmatische und teilweise informelle Zusammenarbeit der ehemaligen Abteilungen möglichst nicht durch Über-Reglementierung zu verhindern ohne die klare und revisionsbedingt strikte Fassung des Vertrages aufgeben zu müssen.

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